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Reitabzeichen 8 RA 8

Posted by on 10. September 2014

 

Wer darf teilnehmen?

 

  • Kinder
  • Jugendliche
  • Erwachsene

die an dem Vorbereitungslehrgang teilgenommen haben.

 

Welche Ausrüstung benötigt der Reiter?

 

  • Reitkappe
  • Handschuhe
  • Reitstiefel oder knöchelhohe Schuhe mit Absatz (Jodphurstiefelette)
  • Hose
  • eng anliegende Oberbekleidung
  • (keine Turnierbekleidung erforderlich)
  •  

      Welche Ausrüstung benötigt das Pferd?

          • Ausrüstung analog §70 LPO
          • Hilfszügel gemäß § 70.D LPO sind zugelassen

       

      In Abstimmung mit dem Lehrgangsleiter können in begründeten Fällen Ausnahmen genehmigt werden.

       

      Was muss ich können?

       

      Die Prüfung zum RA 8 gliedert sich in 3. Teilprüfungen:

       

      1. praktisches Reiten Dressur
      2. praktisches Reiten mit verkürzten Bügeln
      3. Stationsprüfung (drei Stationen)

       

        1. Teilprüfung praktisches Reiten Dressur

         

                    • Reiten einer Aufgabe in Anlehnung an die Klasse E nach Weisung des Ausbilders (ca. 5 Minuten)
                    • 4 Reiter (max) reiten auf dem Platz /der Halle durcheinander. Auf beiden Händen in allen drei Grundgangarten mit Hufschlagfiguren.
                    • Reiten ohne Bügel (im Schritt reicht)

        Reiten auf einem Aussenplatz wäre wünschenswert.

         

        2. Teilprüfung Sitzschulung/Reiten mit verkürzten Bügeln

         

                    • Reiten einer Geschicklichkeitsaufgabe mit verkürzten Bügeln
                    • leichter Sitz in  verschiedenen Ausprägungen und über Stangen und Bodenricks

        Freiwillig kann auch die Teilprüfung Geländereiten erfolgen und kann die Teilprüfung 2 Reiten mit verkürzten Bügeln ersetzen.

        Im Außengelände werden auf unebenem Boden, bergauf und bergab reiten sowie Reiten  im leichten Sitz in allen Grundgangarten geprüft.

         

        3.Stationsprüfung

         

        In der Stationsprüfung werden sowohl praktische Handhabungen und theoretisches Wissen abgefragt

        Station 1

        Rassen, Farben, Abzeichen, Körperbau

        Ort: Halle, Stallgasse, Weide idealer weiser Erklärungen am angebundenen Pferd

        Station 2

        Grundkenntnisse über die gezeigten Sitzformen, Hufschlagfiguren, Bahnordnung

        Ort: Reithalle, Dressurviereck, Holzpferd

        Station 3

        Bodenarbeit: siehe Inhalte RA 9 (Station 3) zusätzlich Slalom, Gangmaßwechsel im Schritt

        Ort: Stallgasse / Außenplatz/ Halle

        Ausrüstung Pferd: Halfter (Knotenhalfter), Trense, Strick. (Angebunden werden darf das Pferd nur mit einem Stallhalfter)

        Ausrüstung Reiter: Gerte zulässig, Kappe und Handschuhe empfohlen

        Aufgabe1: Führen durch einen Slalom:

        Der Führende darf sich aussuchen ob er rechts oder links vom Pferd geht, darf aber während der Übung die Seiten nicht wechseln.

        Bewertet werden Geschicklichkeit, Deutlichkeit der Signalgebung, Einsatz von Hilfsmitteln (Arm, Gerte, Führstrick etc.)

        Aufgabe 2: Tempounterschiede im Schritt

        Der Führende soll das Pferd in unterschiedlichen Tempi im Schritt in der Halle oder auf dem Außenplatz führen.

        Bewertet werden Geschicklichkeit, Deutlichkeit der Signalgebung, Einsatz von Hilfsmitteln (Arm, Gerte, Führstrick etc.)

         

         

        Wer darf die Prüfung abnehmen?

         

          • Trainer C mit gültiger DOSB Lizenz oder BLSV Lizenz
          • Bereiter klassische Reitausbildung mit gültiger DOSB Lizenz, BLSV-Trainerlizenz oder BBR Fortbildung
          • Pferdewirtschaftsmeister Teilbereich Reitausbildung
          • Richter Reiten
          • Richter Breitensport Reiten

         

         

        Was wird bewertet?

         

        1. Teilprüfung:

        Die Abnahme der Prüfung muss altersgerecht und so praxisnah wie möglich erfolgen. Bewertung:

            • losgelassene und ausbalancierte Sitzgrundlage
            • Vertrauen zum Pferd/Pony
            • korrekte  Hilfengebung und Kontrolle des Reiters über sein Pferd (Temporegulierung, Abstand etc.)
        2. Teilprüfung:
                    •  losgelassene und ausbalancierte Sitzgrundlage mit verkürzten Bügeln
                    •  Vertrauen zum Pferd/Pony
                    •  korrekte Ansätze zur richtigen Hilfengebung und die beginnende Kontrolle desReiters über sein Pferd (z.B. Temporegulierung und Abstand halten können)

         

        3. Teilprüfung:
                    • Tempowechsel im Schritt: das Pferd soll der Tempoveränderung des Führenden folgen. Bewertet wird, wie der Prüfling aufgrund seiner Körperhaltung, Position, Stimmhilfe, Tempo des Führenden, ferner Einsatz von Arm, Gerte, des Strick ,Halfter das Gangmaß des Pferdes beeinflussen  kann

         

        Das Ergebnis lautet bestanden oder nicht bestanden
        Beim Nichtbestehen, ist die gesamte Prüfung zu wiederholen. Die Nachprüfung darf beim nächstmöglichen Termin wiederholt werden.
        Das RA 8 kann jährlich neu erworben werden

        Die Reitabzeichen 10 bis einschließlich 6 dürfen in beliebiger Reihenfolge abgelegt und auch mehrfach wiederholt werden.

         

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